Furcht und Elend in Europa

Der schrecklichen Tradition Erster Teil und Postings gegen das Vergessen. Lyrik und Kontext aus 365 Tagen mehr oder weniger Jahren. Weitere Informationen

Postings gegen das Vergessen ⎮ Kleines Vergissmeinnicht ⎮ Das Volksrufplagiat

Das Volksrufplagiat

Seit mehr als 67 Montagstagen schon, dann an einem solchen nicht als Volksruf postuliert. Der sie seither ungeniert heran rief und so heranreifte, die, die man über 70 Jahre hat wachsen und gewähren lassen, die Volksverhetzung. Nun neu auf einem roten Teppich ausgerollt. Unkraut schönzureden, ein Evergreen.

„Wir sind das Volk“, so erklingt das Echo der aufgeschreckten Revoluzzer.
Sozusagen, im Spaziergang neue Jahrgänge geboren.
Dieses Plagiat, Frustwähler generiert.

Wurden angepflanzt auf tiefen Lichtungen ostdeutscher Dschungel.

Verfassungsmechanismen funktionieren also, irgendwie,

in den tiefen Lichtungen, gewässert,
ein Rumoren aus ostdeutschen Dschungeln zur Kohlensäure vergoren.
Das Aufbegehren passt nur nicht zu der Parole.
Einzigartigkeit hat ihren Preis.

Frug‘ mich nur, wie schwer wär‘ das Joch.

Schlechtes Gewissen, kein guter Kompass, nur Volksverstimmung.

Wozu Mechanismen in Europa veröden, wo Demokratie gesalbt ist.

Nicht die direkte Demokratie herbeisehn’!
Infragestellen, warum ward Demokratie verloren – ein Muss.

Hatten sie doch nie besessen!

Teflon nicht überstülpen muss.


Wer, wenn nicht sie, entzogenen Mandaten,
verbotenen Standarten heiligsprechen dürfen.
Sonst Verfassung seine Fasson verlöre.
Eine außerparlamentarische Opposition nur Schützenhilfe
Der direkten Demokratie Kanonenfutter böte.
Sodann auch Prävention nicht überziehen muss.

Jedoch, der Tagwerke kann man diskutieren.
Selbst über begrenzte Horizonte gar Scheuklappen vor unsren Toren referieren.
Nur nicht selbst mit ihnen, den Berserker-Karnivoren.